Freitag, November 15, 2024
15 Nov. 2024 07:00 Uhr - AfD-Verbot: Wird sich Deutschland diese Blöße geben?
Dass eine Partei für verfassungswidrig erklärt und verboten wird, für die fast jeder fünfte Deutsche zu stimmen bereit ist, klingt in einer Demokratie und einem Rechtsstaat absurd. Aber hat sich Deutschland nicht inzwischen weit von Grundsätzen entfernt, die noch vor wenigen Jahren unverrückbar schienen?
Von Alexej Danckwardt
Nun wird es also ernst: Am Mittwoch reichte der CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz den von 112 weiteren Abgeordneten verschiedener Parteien unterzeichneten Antrag, die Oppositionspartei Alternative für Deutschland (AfD) zu verbieten, beim Bundestagspräsidium ein. Noch vor den für den 23. Februar angesetzten Neuwahlen soll der Antrag nun im Plenum abgestimmt werden, wo aufgrund derzeitiger Mehrheitsverhältnisse mit Zustimmung zu rechnen ist. Danach müsste sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Verbotsantrag befassen, das nach dem Grundgesetz einzige Organ, das ein Parteiverbot aussprechen kann und in der Geschichte der Bundesrepublik bisher zweimal ausgesprochen hat.
Keine Unterschriften für den Verbotsantrag geliefert haben Abgeordnete des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), der CSU, der FDP und natürlich der AfD selbst. Sonst sind alle Parteien vertreten, auch die Restlinken, die nach der Wiedervereinigung als SED-Nachfolgerin PDS selbst nur äußerst knapp einem Verbot entgangen sind. Für die CDU hat neben Wanderwitz und einigen anderen, weniger prominenten Abgeordneten auch Russlandhasser, Kriegsfalke und Eroberer von Lithium-Lagerstätten im Donbass Roderich Kiesewetter unterschrieben.
Hat das Bestreben, eine Umfragen zufolge bundesweit von gut 20 Prozent der Wähler favorisierte Partei zu verbieten, Aussicht auf Erfolg? Dies angesichts des vollständigen Fehlens wirklich handfester Tatsachen, die die Ultima Ratio des Verbots und der Auflösung einer politischen Partei in einer Demokratie, die Deutschland vorgibt zu sein, rechtfertigen könnten.
Die Voraussetzungen für ein Parteiverbot regelt Artikel 21 Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes. “Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger”, heißt es darin, “darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.”
Nichts in den Statuten und Programmen der AfD, in öffentlichen Äußerungen ihrer Funktionäre oder Mandatsträger, der prominenteren jedenfalls, oder gar deren Handlungen gibt etwas in diesem Sinne her. Es muss einem nicht gefallen, was die AfD als politische Programmatik vor sich herträgt, das Ziel der Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung kann man in sie nur mit sehr viel bösem Willen – nennen wir es Sicherheitsdenken – hineininterpretieren. Einen Unterschied zur Programmatik der CSU in den Neunzigern oder jener des rechten Flügels der CDU, bis Angela Merkel diesem Flügel der Garaus machte, muss man schon mit der Lupe suchen.
Ein Beispiel: Dass ein Maximilian Krah, damals Spitzenkandidat der AfD für das EU-Parlament, die individuelle und kollektive Schuld von SS- und Waffen-SS-Männern relativiert, kann mir angesichts meiner Abstammung nur widerlich sein. Nur der Umstand, dass derselbe Maximilian Krah sich in einem Interview wenige Tage zuvor demütig, authentisch einsichtig in die Möglichkeit des eigenen Irrens und offen für Überzeugungsversuche durch Andersdenkende zeigte, hindert mich daran, ihn zum persönlichen Todfeind zu erklären. Aber haben wir in all den Jahren der Existenz der Bundesrepublik Deutschland von sogenannten “Vertriebenen” und deren Nachkommen, in der Regel mit dem Parteibuch der CDU oder der CSU ausgestattet, nicht immer und immer wieder weitaus schlimmeren Revisionismus und Geschichtsfälschung vernommen?! Und hieß es dazu nicht immer: “Das muss eine Demokratie aushalten”?!
Wenn mich jemand noch vor fünf oder sechs Jahren nach den Chancen eines AfD-Verbotsantrags gefragt hätte, hätte ich ohne Zögern geantwortet: “Aussichtsloses Unterfangen.” Zu hoch die Hürden, zu dünn die Tatsachengrundlage, zu weise die Richter, die über das Grundgesetz wachen. Zu himmelschreiend die Blöße, die man sich national wie international damit gegeben hätte.
Doch heute? Heute bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Irgendetwas hat sich radikal verändert in Deutschland, und der Versuch, diese Veränderung in stimmige Worte zu fassen, ist noch lange nicht ausgereift. Die Veränderungen greifen tief in die Volkspsyche und werden das Land noch viele Jahre, mindestens eine Generation lang, prägen.
Ob Zufall oder nicht, es bahnte sich lange an und kippte vollends mit der sogenannten “Corona-Krise”. Nicht nur die Masse zeigte – von irrationaler Angst getrieben – eine überaus hässliche Fratze und wie dünn die zivilisatorische Schicht des modernen Menschen doch ist. Auch Juristen, von den ganz großen bis zu ganz kleinen, fielen der Panik anheim, und es verschob sich etwas in ihren Köpfen, nachhaltig.
Wo früher das Bundesverfassungsgericht jeden noch so knapp unverhältnismäßigen Eingriff der Verwaltung oder der Exekutive in Freiheitsrechte kassiert hatte, ließen die Verfassungsrichter sich freiwillig in ihre Wohnungen (und alle Deutschen in die ihrigen) einsperren, zogen sich Masken über und ließen nur Geimpfte in ihre Säle. Sie dinierten mit der Bundeskanzlerin und gestanden ihr – erstmals in der Rechtsgeschichte – ein unbeschränktes Privileg der Fehleinschätzung zu, mit dem sich nahezu alles rechtfertigen lässt, auch wenn es sich nachträglich als grob falsch erweist. Vorausgesetzt, das anfängliche Narrativ war dick genug aufgetragen.
Wo früher der Bundesgerichtshof forderte, dass das Billigen einer Straftat sich ausschließlich aus dem Gesagten oder Geschriebenen heraus, ohne Auslegung und ohne Hinzuziehen äußerer Umstände klar und deutlich ergeben muss, um strafbar zu sein, reicht den Richtern heute ein einziger Buchstabe des lateinischen Alphabets für eine Verurteilung.
Wo früher der politische Streit scharf und kantig geführt werden und einem Grünen schon mal ein “Mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch, Herr Präsident” entgleiten durfte, gilt heute der neue Majestätsbeleidigungsparagraf 188, ein Rückfall ins 18. Jahrhundert.
Seit es die menschliche Zivilisation gibt, ist die Suche nach einer guten Balance zwischen Freiheit und Sicherheit der wichtigste beim Staatsbau und der Rechtsschöpfung ausgetragene Streit. Erfolgreich kann nur das Staatswesen sein, das die Freiheit nicht gänzlich zugunsten der Sicherheit erwürgt, aber auch die Sicherheit nicht zugunsten schrankenloser Freiheit vernachlässigt. Über Details kann man streiten, doch Unheil droht dem Volk, das das eine über das andere gänzlich vergisst. Und Freiheit ist bekanntlich immer die Freiheit der Andersdenkenden.
Spätestens seit den Coronamaßnahmen-Experimenten gibt es in Deutschland keinerlei Balance mehr: Ein irrationales Bedürfnis nach absoluter, jede Freiheit erdrückenden Sicherheit treibt Staat und Justiz an, aber auch die Mehrheit des Volkes ist davon ergriffen. Wie schon bei Corona will man heute keinerlei Risiko tragen und sich nicht den Mühen aussetzen, etwas Unangenehmes durchzustehen: ob nun eine Infektion oder einen mit politischen Mitteln mühsam ausgetragenen Kampf. Fragen Sie Ihre Nachbarn!
Noch hüte ich mich davor zu behaupten, dass Deutschland kein Rechtsstaat mehr ist. Dass es tiefer im Morast der Despotie steckt, als viele glauben wollen, will ich aber auch nicht verschweigen. Sonst wäre ich nicht im Exil. Und darum: Ja, es kann in den nächsten Monaten durchaus geschehen, dass im Nachkriegsdeutschland zum dritten Mal eine Partei verboten wird. Ich rate, dies überaus ernst zu nehmen.
..die individuelle und kollektive Schuld von SS- und Waffen-SS-Männern relativiert, kann mir angesichts meiner Abstammung nur widerlich sein.
Und wie wollen Sie jetzt vom Schwarz/Weiß Denken wegkommen? Nur weil irgendwelche Interessengruppen die Waffen-SS als “verbrecherische” Organisation eingestuft haben? Da müssten Sie die US-Marines auch als “verbrecherische” Organisation einstufen. Beides sind/waren einfach Spezialtruppen.
Aber wie sagte Noam Chomski so schön fälschlicherweise: ” Verlierer eines Krieges sind immer Kriegsverbrecher. Außer den Deutschen, die waren wirklich welche” (Und das ist logisch und philosophisch falsch)
Und mir ist es einfach widerlich dass gewisse Institutionen wie z.B. die Israelitischen Kultusgemeinden noch immer Millionen von unseren Staaten zu sich rüberschaufeln. Ich hätte nichts dagegen wenn unsere Staaten diese Beträge bezahlen. Dann aber bitte an alle jüdischen Mitbürger direkt und nicht an irgendwelche, zumeist zionistische, Organisationen. Denn die Orthodoxen sind ja wohl nur als “Beiwagerl” geduldet.
Aber diese Art von Kritik ist ja gefährlich denn ein fernöstliches Sprichwort sagt ja auch: “Wenn Du in ein fremdes Land kommst dann gehe in ein Gasthaus und höre über wen Du nicht schimpfen darfst. Der hat die Macht.”
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten.
Mittwoch, November 13, 2024
13.11.2024, 09:43 - Kanzler löst Wettschulden ein, teilt gegen Kickl aus
…
Die neue Regierung, so eine Übereinkunft gelingt, werde eine “Regierung der Mitte, damit auch der Stabilität gegen Radikalität und damit auch eine Regierung der Mehrheit”, so Nehammer. In Bezug auf Herbert Kickl sei ihm wichtig gewesen, nach der Wahl zu dem zu stehen, was er vor der Wahl gesagt habe – nämlich, dass er gegen diese Form der Politik auftrete.
….
Ich bin gespannt ob die pöse pöse Rechte auch mit Donnerstagsdemonstrationen und Millionenschäden aufwartet. Ich denke nicht dass sie das tun wird. Wer also ist da radikal? Und Regierung der Mitte? Das Schlimmste ist wohl mittelmäßig zu sein. Und eines ist wohl vollkommen klar. Der Wähler will alles das was hier aus dem Hut gezaubert wird definitiv nicht. Und damit wären ja eigentlich soziale Unruhen vorprogrammiert. Aber das wollen Sie ja oder?
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten
Samstag, November 9, 2024
09.11.2024, 07:11 - Frankreichs Teenager im Kreuzfeuer der Bandenkrieg
In Frankreich wütet ein beispielloser Drogenkrieg, dem immer mehr Teenager zum Opfer fallen. Der Innenminister spricht von einer “Mexikanisierung”.
Mit Drogen in Zusammenhang stehende Gewalt scheint in Frankreich mittlerweile an der Tagesordnung zu stehen. Nicht mehr nur in der Hauptstadt Paris und der zweitgrößten Stadt Marseille werden regelmäßig traurige Rekorde gebrochen – die Zahl der Toten steigt landesweit.
Medienberichte klingen wie Szenen aus der Netflix-Serie “Narcos”, die den Aufstieg der bis heute dominierenden Drogenkartelle in Kolumbien und Mexiko zeigt. Frankreich im Jahr 2024: Teenager als Laufburschen, die tot im Straßengraben landen, Schießereien, unzählige Leichen, angespülte Drogenpakete mit einem Straßenwert von Hunderttausenden Euro.
Innenminister erklärt Banden den Krieg
Spätestens nachdem am ersten November dieses Jahres ein unschuldiger 15-jähriger Bursche in Poitiers im Kreuzfeuer einer Schießerei landete und tödlich verletzt wurde, sagte Frankreichs Innenminister Bruno Retailleau den Drogenbanden den Kampf an. “Es begann mit einer Schießerei in einem Restaurant und endete mit einer Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden, an der mehrere hundert Menschen beteiligt waren”, sagte der Minister dem französischen Nachrichtensender “BFM TV”.
Dementsprechend prangerte der Innenminister eine regelrechte “Mexikanisierung” an. “Der Abschaum der Narcos kennt heute keine Grenzen mehr, das passiert nicht in Südamerika, sondern in Rennes, in Poitiers, in Teilen Westfrankreichs, die einst den Ruf hatten, friedlich und ruhig zu sein,” zeigte sich Retailleau bestürzt, als er den Ort Rennes in der Bretagne besuchte. Der traurige Hintergrund des Besuchs war der Tod eines 5-jährigen Buben, der mit fatalen Verletzungen kämpfte, da ihn ein Querschläger am Kopf getroffen hatte.
Waffengewalt nimmt zu
Während zuvor vorwiegend die Millionenstädte wie Marseille und Paris mit Drogengewalt assoziiert wurden, ist dies nun auch an mindestens 16 weiteren Hotspots die schockierende Realität, wie die “DailyMail” zusammenfasst. Häufigere Vorkommnisse von Schießereien gibt es über das gesamte Land verteilt, unter anderem in Grenoble, Poitiers, Clermont-Ferrand, Valence und Villeurbanne.
Vor einem Nachtclub in der Nähe von Valence wurde ein 22-Jähriger in der Halloween-Nacht erschossen und zwei weitere Personen verletzt. Tags darauf starb ein 18-Jähriger in einem Vorort derselben Stadt, aus denselben Gründen. In Villeurbanne, einem Vorort von Lyon, wurde ebenso ein Mann erschossen und in Clermont-Ferrand schwebt ein Teenager in Lebensgefahr, nachdem ihm in den Kopf geschossen wurde.
Grenoble: Ort des Grauens
Obwohl die Stadt Grenoble noch vor Kurzem als “Silicon Valley Frankreichs” bekannt war, wurde sie vom Medium “The Spectator” als einer der gefährlichsten Orte Frankreichs genannt. Informationen der “DailyMail” zufolge erfolgten dort im vergangenen Sommer 19 Schießereien zwischen rivalisierenden Kartellen. Im September wurde der Tod eines 49-jährigen Familienvaters bekannt, der von einem für Drogendelikte, Diebstahl und Gewalttaten verurteilten Mann niedergeschossen wurde.
“C’est Marseille bébé”
“Das ist Marseille, Baby”, singt der französische Hit-Rapper Jul treffend in seinem Song “Bande organisée” (organisierte Bande) – die älteste Stadt Frankreichs ist seit den 1960ern einer der berüchtigtsten Drogenumschlagplätze und Heimat mafiöser Kartelle. Im Jahr 2023 verbuchte die Stadt den traurigen Rekord von 49 mit Drogendelikten in Zusammenhang stehenden Morden – 2024 waren es bisher 17 Morde. Die vielen Leichen resultieren aus laufenden Auseinandersetzungen zwischen den beiden örtlichen Gangs “DZ Mafia” und “Yoda”.
“Jobbeurs”: Teenager im Kreuzfeuer der Bandenkriege
Nicolas Bessone, der Staatsanwalt von Marseille bezeichnete die Gewalttaten als “beispiellose Grausamkeit”. Auf einen 15-Jährigen wurde dort 50 Mal eingestochen, im Anschluss wurde er bei lebendigem Leibe angezündet. Unterdessen engagierten Gangs einen 14-Jährigen als Auftragskiller, um den Fußballspieler Nessim Ramdane kaltblütig zu ermorden.
Die Drogenbosse von Marseille schalten Berichten zufolge Stellenanzeigen via Social-Media, um Teenager als Laufburschen für ihre Drecksarbeit zu engagieren – diese Burschen werden “Jobbeurs” genannt. Staatsanwalt Bessone erklärte diesbezüglich, Jungs meldeten sich auf diese Anzeigen nicht nur, um Haschisch zu verkaufen, sondern auch um “ohne jegliche Überlegung und Reue” zu töten.
Paris: Luxus-Shopping, Eiffelturm und Crack-Kokain
Unterdessen kämpft die französische Hauptstadt Paris mit unzähligen Crack-Süchtigen. Nur wenige Gehminuten vom Touristen-Hotspot Monmatre befindet sich der Park “Jardins d’Eole”, der Berichten von “France24” zufolge ein Hotspot für Abhängige ist. Sie werden dort von Beamten Großteils in Ruhe gelassen, damit sie nicht auf offener Straße herumwandern. Zu finden sind dort neben den Süchtigen auch Nadeln, Crack-Pfeifen und jede Menge Müll – vor allem seit der Corona-Pandemie ist der Park voll.
Großaktion “Place Nette”
Die Stadt Lille ist als Hauptumschlagplatz für Heroin bekannt. Seitdem der Preis der Droge sinkt, steigt auch der Konsum. Süchtige rauchen und schnupfen das Opiat lieber, als es zu spritzen. Regelrecht geflutet wird die Stadt Dijon mit Kokain, der am zweitmeisten gehandelten Droge in Frankreich. Ein 55-Jähriger wurde dort in im November des vergangenen Jahres in seiner Wohnung von einem Querschläger getötet, während er schlief.
Daraufhin wurde in Dijon ein 19-Jähriger erstochen und ein 15-Jähriger an einem bekannten Drogenumschlagplatz erschossen. Im Rahmen von Emmanuel Macrons im März großangelegter Anti-Drogen-Kontroll-Aktion, genannt “Place Nette”, entsandte er 600 Polizisten innerhalb von drei Wochen an die wichtigsten Hotspots der Stadt, wobei 375 Personen verhaftet wurden – 535 kg Haschisch, 51 kg Cannabis-Kraut, 7 kg Kokain und 47 Schusswaffen, sowie mehr als 1,8 Mio. Euro konnten sichergestellt werden.
Ja, Zucker für die Vögelchen. Bei dem Milliardengeschäft lassen sich 1,8 Mio verschmerzen. Das zahlen die aus der Portokasse.
Und bei uns kommt das ja eh nie. Wirklich? Schauen wir mal wie es uns 2034 geht. Es ist das Ende der Demokratie durch die Oligarchie.
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten
09.11.2024, 13:17 - “Müssen antworten”: Schallenberg-Ansage nach Trump-Sieg
Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) gab am Samstag einen Ausblick, was der Wahlsieg von Donald Trump für Österreich und Europa bedeutet.
Am 5. November bebte es in den USA – Donald Trump wurde erneut zum US-Präsidenten gewählt. Zu dem von den Medien angesagten knappen Duell zwischen ihm und seiner demokratischen Kontrahentin Kamala Harris kam es nicht – Trump fuhr einen Erdrutschsieg ein.
Schallenberg sei froh über deutliches Ergebnis
Im “Ö1 – Journal zu Gast” zeigte sich auch Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) über die “Deutlichkeit des Ergebnisses” überrascht. Er sei aber froh gewesen, dass es gerade eben so klar war. “Ich glaube, es wäre das schlimmste Ergebnis gewesen, dass wir wochenlang eine Diskussion gehabt hätten, wer jetzt wirklich gewonnen hat”, betonte er.
Mit dem Sieg von Trump werde sich Europa neu positionieren, hat das aber schon in den letzten Jahren getan. “Es (Anm. Red.: Europa) ist nicht dasselbe wie das vor 8 Jahren, als Trump das erste Mal ins Weiße Haus einzog. Wir haben einen Krieg im Kontinent, die Staaten in Europa haben ihr militärischen Ausgaben erhöht”, erklärte der Außenminister. Zudem würden Autokratien wie Russland und China unser Lebensmodell herausfordern.
“Ein Anruf wird nicht reichen”
Im Wahlkampf sagte Trump immer wieder, dass er den Krieg in der Ukraine mit einem Anruf beenden werde. Für Schallenberg sei es aber wichtig, dass man dabei nicht über die Ukrainer hinwegblicken dürfe. “Es ist alleine an ihnen zu sagen, wann sie bereit sind, den Weg zum Verhandlungstisch zu finden”, so der Außenminister.
Den Krieg tatsächlich zu beenden, könne nur eine Person – Wladimir Putin. Dass es zudem nur einen Anruf aus Washington dafür brauche, daran glaube Schallenberg nicht.
Mit Prophezeiungen über Trumps nächste Schritte zur Unterstützung der Ukraine von Seiten der USA wolle Schallenberg vorsichtig vorgehen. “Ich glaube, wir sollten nicht erwarten, dass mit dem ersten Tag alles anders wird. Es wird sicher einen neuen Ton geben, aber die geostrategische Ausrichtung wird sich nicht über Nacht ändern”, erläuterte der Außenminister.
“Kühlen Kopf bewahren”
Weiters betonte Trump immer wieder, dass er NATO-Mitglieder nicht unterstützen werde, die nicht zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung zahlen. Für Schallenberg zeige sich dabei, dass die USA weiterhin fordert, dass sich die NATO-Partner mehr um ihre eigene Sicherheit sorgen sollen. Neu sei das laut dem Außenminister aber nicht, diese Meinung hätten auch andere Präsidenten vor Trump vertreten.
Weiters würde die USA wissen, dass die NATO gerade in Betracht auf China, eine wesentliche Sicherheit für die USA darstelle. Jetzt müsse man “Nerven und einen kühlen Kopf bewahren”
Kein Grund über Neutralität zu diskutieren
In Österreich werde es aber keinen Grund geben, über die Neutralität diskutieren zu müssen. “Wir haben beim Angriffskrieg eine klare Position bezogen, wir unterstützen humanitär, aber keine Waffenlieferung”, stellte der Außenminister klar. Trittbrettfahrer sei Österreich damit keiner.
“Eine Debatte, die aber sinnvoll ist: Neutralität bedeutet nicht, dass man sicher ist. Ich glaube, die Aufstockung des Verteidigungsbudgets war eine wichtige Sache”, betonte Schallenberg. Eine Debatte NATO versus Neutralität halte der Außenminister für unsinnig.
Müssen “aliquot antworten”
Auf Trumps geplante Zölle auf alle europäischen Produkte müsse Europa “selbstbewusst reagieren”. Einen Handelskrieg mit den USA dürfe man nicht provozieren, denn davon würde nur China profitieren. Vor amerikanischen Maßnahmen sollte man aber nicht zurückschrecken, sondern “aliquot antworten”.
In der Außenhandelspolitik müsse man gemeinsam als EU auftreten. So könne man den europäischen Markt am besten verteidigen. Bevor man aber erste Schritte setze, gelte es abzuwarten und zu sehen, mit welchem Team sich Donald Trump aufstellen werde.
Rasche Klarheit in Deutschland
Auch in Deutschland ist die politische Lage angespannt – die Ampel-Regierung löste sich im Verlauf der Woche auf. Die Entwicklungen seien auch wirtschaftlich von imminenter Bedeutung. Schallenberg hofft auf eine rasche, stabile Regierung – man brauche die deutsche Stimme auch auf europäischer Ebene. Das Interesse nicht nur von Deutschland, sondern auch von Österreich sei, dass es zu einer “raschen Klarheit” komme.
Situation im Nahen Osten “zum Zerreißen angespannt”
Trump kündigte aber nicht nur in der Ukraine ein rasches Ende des Krieges an, sondern auch eine Lösung des Nah-Ost-Konflikts. Die Zusammenarbeit und die strategische Partnerschaft zwischen den USA und Israel sei stark, so Schallenberg. Die Situation sei zum “Zerreißen angespannt”. “Es könnte irgendwann außer Kontrolle geraten. Ich glaube, wir müssen alles tun, dass es zu einem Waffenstillstand kommt und die Geisel befreien”, fuhr er fort.
Zudem müsse man auch den Libanon stärken und in den Gebieten der Hisbollah für “Recht und Ordnung” sorgen. Auch hier werde es nicht mit einem Telefonat aus Washington getan sein, ist sich der Außenminister sicher.
“Kein Wenn und Aber”
Eine der Konsequenzen des Nah-Ost-Konflikts ist der steigende Antisemitismus. Gerade aus österreichischer Sicht dürfte es hier aber “kein Wenn und Aber geben”, stellte Schallenberg klar. Die jüngsten Bilder aus den Niederlanden seien schockierend. Die Leute müssen vor Gericht gebracht werden. Man dürfe nicht müde werden, den schleichenden Antisemitismus zu bekämpfen, vor allem in Österreich.
In Österreich wird zeitgleich über eine neue Regierung verhandelt – ÖVP und SPÖ befinden sich mitten in den Sondierungsgesprächen. Die Frage, ob Schallenberg erneut Außenminister werden wolle, stelle sich aktuell aber noch nicht. Es gelte abzuwarten, betonte er. Wenn er gefragt werden würde, müsste er es sich erst überlegen, ob er sein Amt weiter führen werde. “Es kommt auf die Umstände an”, so Schallenberg.
Wenn es nicht so traurig wäre würde ich die Wortspenden sogar witzig finden.
Wieso kann denn nur Russland (fälschlich Putin) den Krieg beenden? Es heißt doch: “Wessen Brot ich eß dessen Lied ich sing” Gibt es aus dem Westen kein Brot mehr für die Ukraine ist die Sache gelaufen.
Wie wollen Sie - oder Österreich - denn bitte “aliquot” antwoten. Ich höre das Gelächter aus Waschington schon bis nach Wien!
Ich finde es schon ungeheuerlich wie sich Außenminister völlig anmaßend hinstellen und Falschmeldungen verbreiten.
Nein Herr Schallenberg es gibt eben nur eine Wahrheit - alles andere ist einfach gelogen. Und es ist anmaßend seine Wirklichkeit anderen als Wahrheit verkaufen zu wollen.
Außerdem. Sind Sie Hellseher? Sie wissen angeblich jetzt schon was Donald Trump machen wird? Ich wette er weiss es selber noch nicht einmal genau aber Sie erklären uns sein Unterbewußtsein?
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten
8 Nov. 2024 16:46 Uhr - Fußball-Randale in Amsterdam: Was zuvor geschah
Waren es wirklich unbescholtene und harmlose israelische Fußballfans, die in der vergangenen Nacht in Amsterdam angegriffen wurden? Es gibt eine ganze Reihe von Videos im Internet, die diese Geschichte anders erzählt. Und die Fans von Maccabi sind bereits bekannt.
Die Angriffe auf Fans des israelischen Fußballvereins Maccabi Tel Aviv in Amsterdam, die gerade viel Raum in den Medien einnehmen und sogar als “Pogrom” betitelt werden, ja eine Rettungsmission aus Israel auslösten, haben eine Vorgeschichte, die in diesem Zusammenhang nicht erzählt wird.
Sie ist aber in vielen Videos im Internet dokumentiert. Die israelischen Fans waren bereits Stunden vor dem Spiel in Amsterdam unterwegs.
Um die Araber zu f*cken, lasst die IDF (Selbstbezeichnung der israelischen Armee) gewinnen, um die Araber zu f*cken.”
Allerdings gab es auch diese Momente – hier schlägt ein Maccabi-Fan mit einer Kette auf ein Taxi ein, ein anderer Taxifahrer wird misshandelt:
“Einschüchterung und Vandalismus in unserer Stadt: Ein Maccabi-Hooligan beschädigt ein Taxi. Diese Art von Gewalt gegen fleißige Fahrer ist inakzeptabel. Zeit, Amsterdam wieder sicherer zu machen!”
Der britische Sender Sky News zeigte sogar dies: Ein Maccabi-Fan reißt eine palästinensische Flagge von einem Haus, während seine Begleiter begeistert johlen. Niederländische Polizei ist nicht zu sehen.
“Sky News ist der einzige Sender im UK, der bisher bereit ist, zu zeigen, wie die Rassisten von Maccabi Tel Aviv vergangene Nacht die Ereignisse in Amsterdam auslösten.”
Es gibt noch weitere Videos, die zeigen, wie palästinensische Fahnen heruntergerissen wurden. Zeugen berichten auch von einer weiteren Parole: “Warum braucht es keine Schulen im Gazastreifen? Weil es im Gazastreifen keine Kinder mehr gibt.”
Der niederländische Sender RTL berichtet, dass es nach dem Angriff auf einen Taxifahrer zu einem Gegenangriff einer ganzen Gruppe von Taxifahrern auf die Hooligans von Maccabi kam. Eine Reaktion, die bei derartigen Angriffen nicht unüblich ist, da sich die Fahrer per Funk verständigen können und darauf eingestellt sind, einander zu schützen.
Im Ticker der BBC wird inzwischen von der israelischen Korrespondentin eingestanden, dass die Fans von Maccabi die Gewalt ausgelöst haben:
“Videos, die in sozialen Medien auftauchen, scheinen Fans von Maccabi Tel Aviv zu zeigen, wie sie rassistische Parolen über Araber und Palästina singen und wie sie auf ein Gebäude klettern, um eine dort aufgehängte palästinensische Fahne herunterzureißen. (…) Aufnahmen aus dem Stadion scheinen auch Maccabi-Fans zu zeigen, die während einer Schweigeminute für die Opfer der Flut in Valencia pfeifen und johlen. (…) Einige Fans von Maccabi Tel Aviv waren bereits zuvor an rassistischen Vorfällen in Israel beteiligt gewesen. (…) Fans der Mannschaft haben auch schon Demonstranten angegriffen, die gegen Ministerpräsident Netanjahu demonstrierten.”
Es gab im Verlauf des vergangenen Jahres mehrere Versuche bei FIFA und UEFA, den israelischen Fußballverband wegen des Krieges im Gazastreifen von den Turnieren auszuschließen, die bisher aber alle scheiterten. Nach Angaben palästinensischer Quellen sind bisher im Gazastreifen mindestens 320 Fußballspieler umgekommen, 69 davon Kinder und 179 junge Männer, darunter aber auch der FIFA-Schiedsrichter Mohammed Khattab.
Die Reaktion des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett zeigt, wie bereitwillig die Amsterdamer Ereignisse politisch genutzt werden:
Bennett: “Das wirkt wie ein geplantes und organisiertes Pogrom in Amsterdam.”
Antworten: “Dahinter sind die Mullahs, die den Iran besetzen.
Ich bin mir sicher, dass die Iraner dahinterstecken. Das sieht zu organisiert und sauber aus. Israel muss auf dieses ernste Ereignis antworten.”
Nun, soweit zu dem Geblahe unserer Mainstream-Presse und dem Geplapper der Politiker. - Ois Glogn! Und dann wundern sie sich dass sie keiner mehr mag.
Originalartikel mit Videos: https://de.rt.com/europa/225239-amsterdam-was-zuvor-geschah/
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
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Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten
Freitag, November 8, 2024
08.11.2024, 10:22 - Menge stoppt FPÖ-Rosenkranz bei Holocaust-Gedenken
Der blaue Nationalratspräsident Walter Rosenkranz wurde von jüdischen Nachkommen von Shoah-Opfern an einer Kranzniederlegung am Judenplatz gehindert.
Eskalation am Wiener Judenplatz Freitagvormittag. Beim Gedenken an die Novemberpogrome 1938 und die “Reichskristallnacht” kam es zu einem Aufeinandertreffen zwischen der Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen (JöH) und Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz.
Die Nachkommen der Wiener Holocaust-Opfer versperrten dem FPÖ-Politiker und deutsch-nationalen Burschenschafter mit einer Menschenkette den Weg zum dortigen Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah. Rosenkranz hatte dort in Begleitung von Bodyguards und Polizisten einen Kranz niederlegen wollen.
“Verlassen Sie diesen Ort!”
Doch es gab für ihn kein Durchkommen: “Wir wollen nicht, dass Sie unseren Vorfahren ins Gesicht spucken”, “Herr Nationalratspräsident, verlassen Sie diesen Ort”.
“Unser Gedenken an die Shoah ist zu wichtig, um Sie das als Propaganda missbrauchen zu lassen”, war in den TV-Übertragungen zu hören. Ein Mann fand harte Worte gegenüber dem Politiker: “Wir sind die Kanarienvögel der Demokratie. Und wir spüren, dass die Demokratie in Gefahr ist.”
Rosenkranz konterte: “Es geht um diesen Kranz des Parlaments, aller 183 Abgeordneten. Ich möchte als Parlamentspräsident hier als Repräsentant der Republik einen Kranz niederlegen.” Dazu forderte er, durchgelassen zu werden. Das wurde ihm aber friedlich und körperlich passiv weiter verwehrt.
“Ich weiche dieser Gewalt”
Nach mehreren Wortgefechten gab der FPÖ-Mann dann doch klein bei, sorgte aber dann mit einer Unterstellung für neue Aufregung: “Als Zeichen meines guten Willens, werde ich von meinem Vorhaben… [Zwischenrufe] …werde ich mich Ihrer Gewalt beugen. Sie hindern mich gewaltsam. Ich respektiere Ihre Gefühl für das jüdische Volk, ich weiche dieser Gewalt.”
Einer der Teilnehmer schoss zurück: Es sei bezeichnend, dass Rosenkranz diesen “vollkommen friedlichen Protest, als ‘gewalttätig’ bezeichnet” habe.
Vielleicht ist es ja doch so dass ihre Religion nur einen strafenden Gott kennt. Die Folge ist Haß und Auge um Auge. Für mich ist es völlig unverständlich jemanden zu hassen der letzlich im Namen des Parlaments an einer Gedenkfeier teilnehmen will.
Nun, solange wir Kulturen haben die andere nur hassen können wird es wohl nie Frieden geben.
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten
Montag, Oktober 28, 2024
2024-10-28 10:00 In eigener Sache - Warum stelle ich praktisch nichts mehr ein?
Nun, es ist mir einfach zu dumm und ja es ist möglich dass ein ganzer Kulturkreis, heute Globalkreis, übergeschnappt werden kann.( durch die Psychoanalyse [und deren Auswürfe über die Medien] die jene Krankheit ist für deren Heilung sie sich ausgibt) Die sind dann aber untergeschnappt denn Übergeschnappte wissen dass sie krank sind.
Sehen wir uns doch die Politik in Österreich an. Es ist nur mehr eine Schande. Ein HBP der ohne Rücksicht auf die Wähler herumfuhrwerkt. Ein Bundeskanzler der nicht gewählt sondern von der Partei bestimmt wurde. Paradelinke die ständig andere unmotiviert wie die Rotzlöffel mit NaSissmen bewerfen, politische Parteien die wie die kleinen Kinder sagen: ” Nein geh weg, mit dir spielen wir nicht” und dabei den Wählerwillen völlig ignorieren.
Es hat die Mehrheit eben Blau gewählt und da wäre es wohl der Wählerauftrag gemeinsam mit allen anderen Parteien eine brauchbaren Weg zu finden. Eine Partei die das nicht versucht hat eigentlich in der Volksvertretung nichts mehr verloren und gehört verbannt.
Übrigens:
heißt Nazi eigentlich NationalZionist oder wie jetzt. Es müßte doch eigentlich NaSi heißen oder hat da wieder einmal jemand einfach nur geplappert?
Langsam pfeife ich ja auch auf das was diese Oligarchen Demokratie nennen. Es scheint mir so wie in Griechenland 500-400 B.C. wo die Alkmanoiden im Hintergrund die Fäden zogen und alle zu parieren hatten. Die konnten die Athener wenigstens mehrfach verbannen aber unsere über Waschington gesteuerte Packelrasse wohl nie wieder.
Ich kann auch die ständige Propaganda der westlichen Staatsmedien nicht mehr hören denn ich könnte ihnen jeden Absatz den sie mit dem Ziel der Manipulation schreiben mit Fakten als Lügen bloßstellen.
Aber es ist müßig den es wird zum Krieg der drei Großmächte kommen müssen. (Einfach Kant lesen) Und die Schwachmaten in Waschington sanktionieren (repressieren nannte man das früher) sogar noch ihren eigenen Untergang herbei den den Krieg gegen China mit Russands Hilfe würden Sie vielleicht gewinnen.
Der Krieg gegen BRICS++ ist aber im Grunde schon entschieden und die feinen Herren der Wall Street können jetzt in aller Ruhe die Menschen im Westen in die Sklaverei verkaufen, wie 500 B.C.
2500 Jahre und noch immer nichts gelernt! Wie lange soll ich denn noch warten bis aus uns Halbaffen endlich Menschen werden? Ich fürchte dass selbst 500.000 Jahre nicht genug sein werden.
Wie viele Kulturen müssen denn noch degenerieren und verfaulen? Unseren Misthaufen möchte ich zumindest derzeit nicht mehr kommentieren. Es ist schade um jedes Wort denn das Geplapper und die Wortspenden von Schwachmaten sind zumeist irrsinnig und für mich unerträglich geworden.
Dafür gibt es allerdings für mich jeden Tag Sonnenauf- und Untergänge die sich einen Dreck darum scheren ob wir Menschen unsere virtuelle Welt zugrunde richten oder nicht. Selbst wenn wir den Planeten entvölkern bleibt ihm noch genügend Zeit wieder etwas herrliches zu schaffen. Sohin wäre der baldige Untergang unserer Rasse wünschenswert.
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten
27 Okt. 2024 20:20 Uhr - Wahl zwischen Pest und Cholera: In Österreich wiederholt sich das Jahr 1938
Unter dem Vorwand, Faschisten von der Macht fernhalten zu wollen, wurde der Sieger der jüngsten Wahlen in Österreich, die FPÖ, bei der Regierungsbildung ausgebootet. Und in der Tat: Einem Russen ballen sich die Fäuste, wenn ein durchschnittlicher “Freiheitlicher” über die Jahre 1941 bis 1945 spricht. Was aber ist die Alternative?
Von Dmitri Bawyrin
Einen Monat nach den Parlamentswahlen haben die österreichischen Behörden endlich entschieden, was sie mit der Meinung des Volkes machen wollen: auf sie spucken und sie ignorieren. Die Wähler hatten entschieden, dass die Mächtigen gehen sollen, und die Mächtigen haben entschieden, dass sie nicht gehen werden, weil sonst der Faschismus beginnen und Österreich seine Demokratie verlieren werde. Das muss der Wähler doch einsehen.
Der Präsident des “Östlichen Reiches” Alexander van der Bellen übertrug die Regierungsbildung dem amtierenden Bundeskanzler Karl Nehammer, dessen Österreichische Volkspartei (ÖVP) von der Bevölkerung klar vor die Tür gesetzt wurde: Sie erhielt 26,3 Prozent der Stimmen (eine Klatsche gegenüber den 37,5 Prozent bei den Wahlen vor fünf Jahren) und stellt nur die zweitgrößte Fraktion im Parlament.
Es ist das erste Mal in der Nachkriegsgeschichte Österreichs, dass der Sieger einer Wahl an der Regierungsbildung gehindert wird. Die Erklärung dafür ist folgende: Niemand will mit dem aktuellen Sieger befreundet sein. Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) gilt als rechtsextrem, profaschistisch, populistisch, inakzeptabel und unmenschlich – kurz gesagt, sie ist Österreichs Version der Alternative für Deutschland oder von Marine Le Pens Rassemblement National. Daher wird die Regierung von den unterlegenen Parteien gebildet werden – höchstwahrscheinlich von der ÖVP, den Sozialdemokraten und den Liberalen.
Politisch gesehen ist das wie ein Schwan, ein Flusskrebs und ein Hecht, die den Karren, vor den sie gespannt sind, jeder in eine andere Richtung ziehen wollen. Aber welcher Karren (oder welches Land) ist schon zu schade, um geopfert zu werden, wenn es gilt, Faschisten von der Macht fernzuhalten.
Allerdings gibt es eine Nuance, die das Verhalten der österreichischen Eliten äußerst heuchlerisch macht. Die “faschistische” FPÖ hat schon zweimal mit der ÖVP koaliert, d. h. sie galt als eine gerade noch akzeptable Kraft. Völlig inakzeptabel wurde sie erst, als die Neutralität Österreichs im Konflikt mit Russland zum zweitwichtigsten Thema ihres Vorsitzenden Herbert Kickl wurde: keine antirussischen Sanktionen, keine Hilfe für Kiew – das ist jetzt die Position der FPÖ. Das wichtigste Thema der “Freiheitlichen” ist natürlich die Begrenzung der Migration, wie es bei Nationalisten üblich ist.
Dennoch sollte man Kickl nicht allzu sehr nachtrauern, auch wenn die FPÖ früher als “Partei der Russophilen” bekannt war. Er argumentiert in diesem Fall als normaler Politiker und nationaler Egoist, der nicht will, dass sein Land die Rechnung in einem fremden Krieg bezahlt, zumal es viel zu verlieren hat: Österreich war stark vom Handel mit Russland abhängig. Der dahinterstehende gesunde Menschenverstand ist an sich erfreulich, besonders seitdem es in Westeuropa Mode geworden ist, auf Befehl aus Washington den Kopf gegen die Wand zu schlagen, um Moskau zu ärgern. Dennoch haben Kickls Kritiker in einem Punkt recht: Er ist ein “Führer”.
Die Freiheitspartei hat eine lange und skandalöse Geschichte, die so weit geht, dass ihre Gründer in der SS dienten. Seitdem hat sich viel geändert, und die FPÖ hat am modernen Russland wenig auszusetzen. Ein zehnminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Parteiaktivisten über die Ereignisse von 1941 bis 1945 kann jedoch ausreichen, damit sich einem russischen Menschen die Fäuste ballen.
Zu leugnen, dass die FPÖ einer rechtsextremen Partei ähnelt, wäre unehrlich und für einen Russen inakzeptabel. Abgesehen von Napoleons Marsch auf Moskau haben wir mit den Franzosen vom Rassemblement National nicht viele historische Meinungsverschiedenheiten (Le Pen ist eine Gaullistin durch und durch). Aber Kickl hat Parteifreunde, die sich die Augen auskratzen würden, wenn ihr Führer Kanzler würde, nach Moskau reiste und dort den traditionellen Kranz am Grab des Unbekannten Soldaten niederlegte.
Von einer rechtspatriotisch-nationalistischen Partei kann man nur schwerlich das erwarten, was wir von Deutschen erwarten: eindeutige Verurteilung, Ablehnung und Reue für alles, was die Nazis im 20. Jahrhundert angerichtet haben. Die Sozialdemokraten in Österreich stehen uns in diesem Punkt wesentlich näher: Sie äußern Reue für die faschistische Vergangenheit. Zugleich unterstützen sie aber die heutige nationalistische Ukraine mit ganzer Seele.
Was ich damit sagen will, ist, dass wir in Europa nur die Wahl zwischen Pest und Cholera haben. Es gibt dort keine nennenswerten gesunden Kräfte, die sich den Russophobikern entgegenstellen. Die europäischen Wahlen sind fast immer eine Entscheidung zwischen dem einen oder dem anderen Übel, zwischen verschiedenen Faschismen, wie im Falle Österreichs.
Es ist eine undankbare Aufgabe, die braunen Sorten nach ihren Schattierungen zu sortieren, aber für einen Österreicher lassen sich Faschisten tatsächlich in gute und schlechte einteilen. Das Regime, das 1932 im Land errichtet wurde und bis zum “Anschluss” an Nazi-Deutschland 1938 überdauerte (das heißt, bis ein gewisser gescheiterter Künstler “bemannt und bewaffnet” in die österreichische Heimat zurückkehrte), wurde von seinen Gegnern Austrofaschismus genannt. Das Regime war nationalistisch, militaristisch, autoritär, und doch für europäische Verhältnisse bemerkenswert vegetarisch. Man zog es dort vor, nicht zu morden.
Das unumstößliche Prinzip der austrofaschistischen Kanzler Engelbert Dollfuß und Kurt Schuschnigg bestand darin, Österreich vor der Verschlingung durch Deutschland zu bewahren. Deshalb töteten die Nazis Dollfuß bei einem gescheiterten Putschversuch im Jahr 1934 und verhafteten Schuschnigg bei einem zweiten Versuch vier Jahre später. Er verbrachte den Krieg in Konzentrationslagern und emigrierte anschließend in die USA, wo er Politikwissenschaften lehrte. Er ist ein seltenes Beispiel eines ideologischen Faschisten, der zugleich auch ein prominentes Mitglied des antinazistischen Widerstands war und sich von Anfang bis Ende gegen Hitler stellte.
Was die Situation in Österreich also wirklich beängstigend macht, ist nicht, dass einige seiner Politiker Faschisten aus der Vergangenheit ehren (und Kickl ehrt Schuschnigg sicherlich). Das Beängstigende ist, dass die Alternative, die den Österreichern aufgezwungen wird, uns auch an die Alternative von 1938 erinnert – diejenige mit Hitler an der Spitze.
1938 wollte Österreich für sich selbst leben, mit eigenem Geist und eigenem nationalen Interesse. Es wollte sich nicht dem Projekt der europäischen Einigung anschließen, seine Souveränität aufgeben, in fremden Kriegen verheizt werden und Soldaten an die Ostfront schicken. Es wurde gezwungen. Heute wird Österreich wieder gezwungen, und die Befehle werden auch dieses Mal auf Deutsch, in Ursula von der Leyens Muttersprache, erteilt.
In der modernen Geschichte gibt es auch die Ostfront, Nazibataillone und rehabilitierte Bandera-Anhänger. Es gibt Kriegsverbrechen und Verfolgungen nach dem nationalen Prinzip. Es gibt einen psychopathischen Politiker und einen Staat, der den Anspruch erhebt, Welthegemon zu sein. Und vielleicht gibt es demnächst einen Weltkrieg, wenn sich die Eskalationsspirale weiterdreht und Europa sich nicht bald auf seine nationalen Interessen besinnt.
Zumindest so, wie es Kickl tut. Indem sie ihm die Möglichkeit verweigerten, Bundeskanzler zu werden, haben die österreichischen Eliten nicht dem Faschismus einen Riegel vorgeschoben, wie die europäische Presse behauptet. Sie haben sich nur für den Faschismus eines anderen entschieden. Einen schlimmeren Faschismus.
Übersetzt aus dem Russischen. Der Originalartikel ist am 25. Oktober 2024 auf ria.ru erschienen.
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
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Samstag, August 17, 2024
16.08.2024, 11:35 - Kinder-U-Haft, mehr Polizei: Kanzler will harte Gesetze
Der Wahlkampf rund um die Nationalratswahl am 29. September schreitet voran. Am Freitag präsentierte Bundeskanzler Karl Nehammer, gemeinsam mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Innenminister Gerhard Karner die Schwerpunkte im Bereich der inneren und äußeren Sicherheit. Diese sind im Österreichplan des Bundeskanzlers wiederzufinden, auf dem das Wahlprogramm der ÖVP baut.
Dabei soll vor allem weiter auf die Asylbremse gestiegen werden. Eine konkrete Maßnahme sei die Einrichtung von Asylzentren in Drittstaaten: “Im Gegensatz zu regulären Migranten sollen sich Asylwerber ihr Zielland in Europa nicht aussuchen können”, heißt es etwa im Plan. Außerdem sollen Abschiebungen in Herkunftsländer, insbesondere auch nach Syrien und Afghanistan stattfinden.
Einen weiteren Punkt bildet die Enttarnung und Bekämpfung des politischen Islams. Dabei sollen die heimischen Nachrichtendienste bei der Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus gestärkt werden. Für Jugendliche sieht der Plan zudem eine Wiedereinführung der bedingt obligatorischen Untersuchungshaft ohne Ausnahmebestimmung vor.
Der Polizei sollen laut Nehammer mehr Möglichkeiten eingeräumt werden. “Es braucht ein Null-Toleranz-Prinzip bei Kriminellen. Wir müssen den rechtlichen Rahmen anpassen, um Wiederholungstäter und alle jene, die unsere Exekutivkräfte nicht respektieren, härter zu bestrafen”, schreibt der Österreich-Plan vor. Außerdem soll das Strafalter auf 12 Jahre herabgesetzt werden.
Selber Schuld wer Ihnen noch irgendwas glaubt. Es steht ja Wahlprogramm davor. Und nachher machen Sie dann weiter wie von fremder Seite befohlen.
Es ist schon befremdlich wie Sie sich lächerlich machen und auf unser Land pfeifen.
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
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Montag, August 12, 2024
10.08.2024, 11:56 - “Warnungen verschlafen” – Kickl platzt jetzt der Kragen
Die jüngsten Ereignisse rund um eine IS-Terrorzelle, die einen Anschlag auf die Konzerte von US-Superstar Taylor Swift in Wien geplant hatte, nahm FPÖ-Chef Herbert Kickl zum Anlass, die bereits seit langem erhobene Forderung nach einem Verbot des politischen Islam wieder in Erinnerung zu rufen:
Dass man sich bei diesem Thema auf die ÖVP nicht verlassen könne, würden auch die großen Razzien nach dem Terroranschlag von Wien zeigen, die am Ende keinerlei Ergebnis gebracht hätten. Auch die zahnlose schwarz-grüne Novelle des ohnehin zahnlosen Islamgesetzes, mit der man gegen Moscheegemeinden angeblich rascher vorgehen hätte können, war eine Nebelgranate. Kickl: “Ergebnis: Keine Durchschlagskraft – das war viel schwarzer Lärm um nichts.”
Nun, Herr Kickl, die Sache ist seit den 1980er Jahren klar und selbst wenn Politiker nun mit einfältigem Grinsen vom Doppelwums sprechen dann meinen Sie wohl jenes Zerplatzen unserer Kultur nach ihrem tiefen Fall. Nun noch fallen wir aber ich gebe uns noch 20 Jahre dann sind wir endgültig umgebracht.
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